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ÜberschreibenDas Überschreiben wird im Zusammenhang mit zwei unterschiedlichen Bedeutungen verwendet. Überschreiben 1: Überschreiben 2:
Ultra ATAATA-Schnittstelle ist eine alternative Bezeichnung für die
EIDE-Schnittstelle (Enhandced Intelligent/Integrated Drive Electronics), welche
seinerseits eine Weiterentwicklung des IDE-Standards ist. Das Kürzel steth für
" Advanced Technology Attachment). Allerdings ist IDE und ATA nicht
dasselbe. IDE definiert den Anschluss der Laufwerke, wie Pinbelegung, Stecker,
Kabel und elektrische Signale. ATA definiert das Protokoll, mit dem die Daten über
die Leitungen (IDE) transportiert werden. ATA unterstützt bis zu 4 Laufwerke
und ermöglicht den Anschluss von Festplatten, CD-ROM, CD-Brenner, DVD, Streamer
und andere Wechselspeicherträger (ATAPI).
Ultra 2 SCSIUltra-2-SCSI kann mit einer Taktfrequenz von 40 MHz nur noch im sogenannten differentiellen Modus betrieben werden. Hierbei werden durch Subtraktion der auf zwei Leitungen entgegengesetzt polarisiert übertragenen SCSI-Signale Störungen quasi herausgekürzt, da diese auf beiden Leitungen gleiche Polarität aufweisen. Dieser Standard erreicht bei 8 bit einen Datendurchsatz von 40 MB pro Sekunde. -> siehe SCSI
Ultra Wide SCSIUltra-Wide-SCSI beschleunigt den Datentransfer bei einem mit 20 MHz getakteten 16-bit-SCSI-Bus auf stattliche 40 MB pro Sekunde. -> siehe SCSI
Ultra 2 Wide SCSIUltra-2-Wide-SCSI verfügt bei einem 16-bit breiten Bus über eine Transferrate von bis zu 80 MB pro Sekunde. -> siehe SCSI
Ultra 3 Wide SCSIUltra-3-Wide-SCSI umfasst die folgenden Hauptkomponenten:
-> siehe SCSI
Ultra 160/m SCSIUltra-160/m-SCSI verspricht Datentransferraten von 160 MB pro Sekunde. Die Speichermedien bringen laut Adaptec einen Datendurchsatz von 160 MB pro Sekunde und bewegen damit die Daten doppelt so schnell wie Medien mit Ultra-2-Wide-SCSI. Die Schnittstelle weist verbesserte Managementfähigkeiten auf und ist wie Ultra-3-Wide-SCSI auch voll kompatibel zu Ultra-2-Wide-SCSI. Ultra-160/m-SCSI verdoppelt nicht nur die Ultra-2-Wide-SCSI-Datentransferrate, sondern testet und verwaltet auf intelligente Art und Weise das Speicher-Netzwerk, so dass immer mit der höchsten, verlässlichen Datentransferrate gearbeitet wird. Ist diese Zuverlässigkeit nicht gewährleistet, so läuft der Datentransfer problemlos mit niedrigeren Transferraten weiter, wie es auf ähnliche Weise auch bei Modem- und Faxverbindungen geschieht. -> siehe SCSI
Ultra-DMADas Nachfolge-Protokoll des PIO-Modes ist Ultra-DMA (Direct Memory Access). Dieser Modus ermöglicht es der Festplatte, über den DMA-Controller, ohne eine Beteiligung des Prozessors, direkt in den Arbeitsspeicher zu schreiben.
Nachfolger des UDMA-Protokolls ist SATA, bei welchem die tiefste Spezifikation bei 150 MByte/s liegt.
Ultra SCSIUltra-SCSI verdoppelt den üblichen SCSI-Bus-Takt und erreicht mit 8 bit Breite einen Datendurchsatz von 20 MB pro Sekunde. -> siehe SCSI
UMAUMA steht im Zusammenhang mit drei unterschiedlichen Bedeutungen: UMA 1: Oberer Speicherbereich, oft auch hoher Speicherbereich genannt, zum Beispiel in Materialien von Microsoft. Bereich des Arbeitsspeichers unter DOS, der oberhalb von 640 kB beginnt und 384 kB gross ist. In der UMA befinden sich Bereiche, die der Grafikausgabe (VGA-RAM/ROM) und dem BIOS zugeordnet sind. Bei der Nutzung von EMS-Speicher kommt ausserdem der Seitenrahmen hinzu. Der UMA wird auch Adaptersegment genannt. UMA 2: Hardware-Architektur (von Prozessor und Controllern), die speziellen Videospeicher im Prinzip überflüssig macht, weil die Grafikoperationen vom Prozessor weitgehend im normalen Arbeitsspeicher ausgeführt werden. Dieses Verfahren senkt die Kosten und die Systemleistung. UMA 3: ermöglicht es, GSM- und GPRS-Dienste über Bluetooth oder WLAN zu realisieren. Es soll mit entsprechend ausgestatteten Geräten ein nahtloser Übergang von Mobilfunkverbindungen zwischen GSM/GPRS, WLAN und Bluetooth möglich sein. Ein Benutzereingriff ist dazu nicht notwendig, ein Endgerät bucht sich – bei Verfügbarkeit – automatisch in WLAN- oder Bluetooth-Zellen ein und gleichzeitig aus dem GSM-Netz aus. Die Verbindung zum Kernnetz des Mobilfunkanbieters wird dann über IP hergestellt, eine Breitbandverbindung zum Internet wird vorausgesetzt. Ein erneutes manuelles Einbuchen in das Netz des Mobilfunkanbieters ist nicht notwendig. UMA soll ein transparentes Handover von GSM- und GPRS-Diensten zwischen Mobilfunk und Internet erlauben. Sogar laufende Gespräche sollen vom Mobilfunkknetz auf die Breitbandverbindung und umgekehrt übernommen werden können (Handover). Der Kunde ist immer über seine Mobilfunk-Rufnummer erreichbar. Über Bluetooth oder WLAN geführte Gespräche können dann mit niedrigeren Gebühren belegt werden. Davon profitiert der Kunde -- aber auch Anbieter, die über ein ausgedehntes Netz an Leitungen, nicht aber über Mobilfunksender- und Lizenzen verfügen. Nach den Vorstellungen des Konsortiums sollen vorhandene Access Points, Router und Modems weiter genutzt werden können. Auch die Netzbetreiber müssen über passende Hardware verfügen. In der Schweiz kann UMA noch nicht genutzt werden. UMA war ursprünglich eine Initiative von verschiedenen Netzbetreibern und Telefonherstellern, heisst heute jedoch "Generic Access Network" und ist eine Spezifikation der 3GPP (3rd Generation Partnership Project).
UMTSUniversal Mobile Telecommunications Systems UMTS soll das GSM-System ablösen und ist ein Kompromiss zwischen dem Vorschlag von Ericsson und Nokia ("W-DCMA"-Gruppe) auf der einen und Siemens, Bosch, Motorola, Alcatel, Nortel, Sony und Italtel ("UMTS-Allianz") auf der anderen Seite. Das ETSI hat Ende Februar 1998 diesem Vorschlag für den Übertragungsstandard zwischen Endgeräten und Sendestationen zugestimmt. UMTS sieht zwei Kernkomponenten vor: Funknetz und Trägernetz. Das Funknetz
besteht aus den Mobilgeräten und der Basisstation, zwischen denen per Funkübertragung
kommuniziert wird. Das Trägernetz verbindet wiederum die Basisstationen
untereinander und schafft auch Verbindungen zum ISDN-Netz
und Internet. Über eine deutlich grössere Bandbreite
von 5 MHz als bei GSM (200 kHz)
und das CDMA-Übertragungsverfahren (Code Division Multiple Access) sollen sich
beliebige Inhalte (Multimedia-Anwendungen, der Download aus dem Internet und
Videokonferenzen) mit der hohen Übertragungsrate von 2 Mbps
übertragen lassen.
Das Interessante an UMTS ist aber nicht nur die sehr hohe Übertragungskapazität, sondern auch die Unterstützung von verschiedenen Transportprotokollen. UMTS unterstützt auch WAP, und die Endgeräte unterstützen auch weiterhin den aktuellen GSM-Standard.
UPnPUniversal Plug and Play UPnP ist das Gerüst für eine durchgehende "Peer-to-Peer" Netzwerkverbindung von PCs in den unterschiedlichsten Ausprägungen, von intelligenten und von mobilen Geräten. UPnP besitzt eine verteilte und offene Netzwerk-Architektur, die TCP/IP und das Internet unterstützt. Dadurch ermöglicht es zusätzlich zur Steuerung und zum Datentransfer zwischen vernetzten Geräten zu Hause, im Büro und in vielen anderen Bereichen, eine durchgängige Netzwerkumgebung. Was ist universal an UPnP?
UPnP ermöglicht dem Hersteller die Steuerung seiner Geräte mit dem Internet-Browser und herkömmlichen Applikationsprogrammen.
UPSengl. Uninterruptable Power Supply oder Uninterruptible Power Source -> USV
URLUniform Resource Locator Eine URL ist beispielsweise "http://www.pcwebshop.ch" oder "http://www.neomp3.ch". Eine URL entspricht der Adresse eines Internet-Angebotes. Sie enthält:
Übrigens: Fachleute (oder solche, die so tun) sprechen "URL" als "öhrl" aus!
USBUniversal Serial Bus Beim immer öfters gehörten Ausdruck USB-Schnittstelle, handelt es sich um einen seriellen Anschluss, über welchen man heutzutage praktisch alle Peripheriegeräte (Drucker, Scanner, Kamera, Maus, Tastatur, etc.) anschliessen kann. Natürlich muss das jeweilige Gerät zum Anschluss an eine USB-Schnittstelle vorgesehen sein. Durch entsprechende Adapter lassen sich auch direkt RS-232-, IDE- und Geräte mit anderen Schnittstellen an einen USB-Port anschliessen. Zwei weitere, sehr relevante Punkte, verleihen dem USB-Anschluss weitere Vorteile. Zum Einen ist dies die Spannungsversorgung, welche die angeschlossenen Geräte direkt über den USB-Port speist. Diese Funktion wird von den meisten USB-Anschlüssen unterstützt (je nach Hersteller). Somit werden zusätzliche Netzteile erspart und das ist vor allem unterwegs (Notebook) sicherlich eine grosse Erleichterung. Der andere grosse Vorteil ist die so genannte "Hot-Swap" Funktion, welche es ermöglicht, Geräte während dem Betrieb des PCs anzuschliessen und abzuhängen, ohne den Computer neu starten zu müssen. Das neu angeschlossene Gerät wird sofort erkannt und konfiguriert und kann wenige Sekunden nach dem Anschliessen bereits verwendet werden. Die maximalen Datenübertragungsraten betragen: Diese Geschwindigkeiten versprechen ein schnelles Kopieren von Daten zum Beispiel von einer Flash-Card oder einer externen Harddisk. Es ist allerdings zu beachten, dass diese Spitzenwerte nur bei optimalstem Zusammenspiel von USB-Adapter, dessen Chip-Set, des verwendeten Rechners, sowie des verwendeten Verbindungskabel und nicht zuletzt von der gegenüber angeschlossenen Partei abhängt. Durch das kaskadieren (hintereinaderschalten) von mehrerer USB-Hubs, können an einen USB-Port bis zu 127 Geräte angeschlossen werden! Für USB Ein- und Ausgänge werden zwei verschiedene Anschluss-Typen verwendet: Typ-A (Eingang), Typ-B (Ausgang). Dadurch wird die Gefahr von Kurzschlüssen gebannt. Kabel mit zwei gleichen Anschluss-Typen sind nicht zulässig. Kompatibilität von USB v1.0/1.1 und USB v2.0 Vergleich der Geschwindigkeiten
USB 2.0Universal Serial Bus 2.0 USB 2.0 ist abwärtskompatibel zu USB 1.1. Es kann jedes USB 1.1-Gerät an einer USB 2.0-Schnittstelle angeschlossen werden, umgekehrt kann an jede USB 1.1-Schnittstelle ein USB 2.0-Gerät angeschlossen werden. Die Datenrate richtet sich selbstverständlich immer nach dem schwächsten Gerät. Die USB 2.0 Spezifikation bietet mit 480 Mbit/s deutlich höhere Übertragungsraten als USB 1.1 (12 Mbit/s und 1.5 Mbit/s). Kabel und Steckverbindungen bleiben gleich, sodass die volle Kompatibilität zu USB 1.1 gewährleistet ist. Damit ältere Geräte moderne nicht behindern, übertragen USB 2.0 Hostadapter und -Hubs deren Daten im Highspeed-Modus bis zum Hub und konvertieren sie erst auf dem letzten Abschnitt zum Gerät in Full- bzw. Low-Speed.
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