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T

Tag

Englisch: "Etikett" oder "Auszeichnung"

Neben dem eigentlichen Text enthalten z.B.  HTML- oder XML-Dateien (aber auch PDF- oder WinWord-Dokumente) spezifische Markierungen, die so genannten "tags". Die Tags werden im Quelltext des Dokumentes durch spitze Klammern markiert. Fast alle Markierungen bestehen aus einem einleitenden und einem abschliessenden Tag. Der Text dazwischen ist der "Gültigkeitsbereich" für die betreffenden Tags.

Beispiel:

<h4><em>Dieser Text steht zwischen 2 Tags</em></h4>

Im Browser erscheint dieser Text so:

Dieser Text steht zwischen 2 Tags

Erläuterung:

Das Beispiel zeigt eine Überschrift vom Typ 4: Das einleitende Tag "<h4>" signalisiert, dass eine Überschrift vom Typ 4 folgt (h = heading = Überschrift). Das abschliessende Tag "</h4>" signalisiert das Ende des Überschriftentextes. Ein abschliessendes Tag ist immer an dem Schrägstrich "/" zu erkennen. Analog dazu der <em>-Tag: Er zeichnet den Gültigkeitsbereich als kursiv wiederzugebenden Text aus.

Takt

Ein Takt bezeichnet einen in regelmässigen Abständen wiederkehrenden Impuls.
Bei Prozessoren wird sie beispielsweise als Taktfrequenz bezeichnet und stellt die Rechenschritte pro Sekunde dar.

-> siehe auch: Frequenz, Hertz

 

Taktfrequenz

Die Taktfrequenz bezeichnet beispielsweise bei Prozessoren die Rechenschritte pro Sekunde und wird dabei in Hertz angegeben.

-> siehe auch: Takt, Frequenz, Hertz

 

Taktrate

Taktrate ist eine andere Bezeichnung für Taktfrequenz.

-> siehe: Taktfrequenz

TAPI

Das Telephony Application Programming Interface ist eine Programmierschnittstelle für Telefonieanwendungen. Die Schnittstelle wurde 1993 von Microsoft und Intel eingeführt und ist seit Microsoft Windows 95 fest ins Windows Betriebssystem verankert. Anwendungen für TAPI sind zum Beispiel Softwaretelefone, Videokonferenzprogramme oder Callcenter-Systeme.

 

TCP/IP

Transmission Control Protocol / Irotocol Protokol

Hierbei handelt es sich um ein Standard-Protokoll im Internet und Intranet, sowie in WAN und Unix-Netzen.
Das IP dient der Fragmentierung und Adressierung von Daten und übermittelt diese vom Sender zum Empfänger - sichert die Übertragung allerdings nicht ab. 

Das TCP baut darauf auf, sorgt für die Einsortierung der Pakete in der richtigen Reihenfolge beim Empfänger und bietet die Sichererstellung der Kommunikation durch Bestätigung des Paket-Empfangs. Es korrigiert Übertragungsfehler automatisch. 
Das PPP ist ein moderner Zusatz zu TCP/IP, der auch Netzwerk-Verbindungen über Modems erlaubt.

Am 2.1.1983 wurde im damaligen Arpanet das Protokoll getauscht: Innerhalb weniger Stunden wechselten die meisten Rechner vom veralteten NCP (Network Core Protocol) zu TCP/IP. Der Wechsel ging ohne grössere technische Probleme vonstatten, hatte doch das Technik-Team um Jon Postel bereits Mitte 1982 einen ganzen Tag lang NCP gestoppt und das neue TCP/IP laufen lassen. 

TCP/IP wurde von einer Gruppe um Vint Cerf und Robert Kahn entwickelt. Das maschinenunabhängige Protokoll bildet mit der Version IPv4 das technische Herzstück des Internets. Dabei war das seit 1974 in der Entwicklung befindliche TCP und die ab 1978 als TCP/IP entwickelte Suite nicht für einen solchen Einsatz vorgesehen: "Wir hatten schon eine gute Vorstellung davon, wie TCP/IP skalieren könnte, also auf allen möglichen Systemen arbeiten würde. Aber wir glaubten nicht, damit gegen OSI durchzukommen. Besonders bei euch in Europa glaubte jeder nur an OSI und gab TCP/IP eine Überlebenschance von drei, vier Jahren", erklärte Vint Cerf in einem früheren Interview mit "heise online".

In jahrelanger Kommissionsarbeit wurde jede Einzelheit von OSI festgeschrieben, während sich TCP/IP in der Praxis bewähren konnte. Der Sieg der "chaotischen" Internet-Technik in Form von TCP/IP über die ISO-Anstrengungen wird auf den März 1985 datiert, als über 250 Industrievertreter im Rahmen des IEEE-Kongresses Infocom 85 in einem dreitägigen Workshop mit den Feinheiten von TCP/IP vertraut gemacht wurden.

 

TFT

Thin Film Transistor

TFT ist die heutzutage standardmässig verwendete Technik bei Flachbildschirmen. Sie liefert gegenüber DSTN-Displays einen höheren Kontrast und ein besseres Bild.

-> siehe auch: LCD

TGA

Das Targa Image File Format (übliche Dateiendung: „.tga“) ist ein Dateiformat zur Speicherung von Bildern. Das Targa Datei Format wurde ursprünglich 1984 von der Firma Truevision entwickelt. 1989 wurde es erweitert, um Thumbnails, Werte für Alphakanal, Gammakorrektur und Text als Metainformationen beinhalten zu können. Die Daten werden mit bis zu 32 Bit pro Pixel als Rastergrafik (englisch bitmap) entweder unkomprimiert oder mit einer Lauflängenkodierung verlustfrei komprimiert gespeichert.

 

THD

Total Harmonic Distortion

Anderer Begriff für Klirrfaktor.

-> siehe: Klirrfaktor

THX

THX ist eine Abkürzung die im Allgemeinen als Tomlinson Holman Experiment gedeutet wird, benannt nach dem Technikchef der Firma Lucasfilm, Tomlinson Holman. Andererseits kann es auch eine Anspielung an den Film THX-1138 sein, dem ersten Kinofilm bei dem George Lucas Regie führte.
THX entstand aus einem einzigen Grund: Filme sollten im Kino genauso klingen, wie es sich der Regisseur oder Produzent vorstellte. Dies ist jedoch einfach gesagt als getan. Ein Kino mit Dolby Surround zu bestücken ist eigentlich kein Problem, aber dem Ganzen auch einen guten Klang zu verleihen, das stellt schon eher einige Schwierigkeiten dar. Als erster Film war STAR-WARS, der erste Film, bei dem auch der gute Sound mit im Vordergrund stand. George Lucas konnte es einfach nicht mehr ansehen (oder anhören), wie dieser Film (sein Film) in manchen Kinos verschandelt wurde. Also machte sich seine Firma Lucasfilm an die Arbeit einen Standard für den Kinoklang zu schaffen.
Das THX-System ist eigentlich keine wirkliche Neuentwicklung, sondern basiert auf einer Optimierung der im Kino eingesetzten Dolby Stereo Geräte um den Klang dieser Elemente zu steigern. Das Home-THX System basiert deshalb auf einen Dolby Pro-Logic Decoder mit speziellen THX Elementen. Neuere Geräte basieren auch auf digitaler Surround-Technik.
Schon die Abmischung des THX zertifizierten Films unterscheidet sich vom normalen Dolby-Mix, der in einem nicht genormten Studio vorgenommen werden kann. THX-Filme werden in speziellen Kinos abgemischt, dem sogenannten Dubbing-Theatre. Diese Kinos sind in ihren Klangeigenschaften so aufgebaut, dass der in ihnen abgemischte Film in jedem nach der THX-Norm abgenommenen Filmtheater genau so klingt wie er abgemischt wurde! Es handelt sich dabei nicht um einen THX-Ton, THX ist kein Tonsystem, sondern nur um einen Wiedergabestandard, der mit jedem Surround-Tonsystem wie Dolby Surround, Dolby Digital, DTS und anderen Systemen zusammenarbeitet.

Was unterscheidet nun Home-THX vom normalen Dolby Surround?

  • Re-Equalizing:
    Re-Equalizing bezieht sich auf die Frontlautsprecher. Der Höhenbereich wird etwas abgesenkt, da die Filme für einen grossen Kinosaal mit hoher Dämpfung abgemischt werden und daher zu Hause zu hell klingen würden.
  • Dekorrelation:
    Dekorrelation ist eine absichtliche Veränderung der Phasenlage des Surround-Signals, dadurch verhindert man die Ortung der hinteren Lautsprecher.
  • Timbre Matching:
    Timbre Matching nennt man die Anpassung der Klangfarbe der Surround-Boxen an die der Frontlautsprecher, so dass keine störenden Tonwanderungen zwischen Front- und Surround-Boxen mehr auftreten können.
  • Subwoofer:
    Der Subwoofer-Kanal wird aus allen drei Frontkanälen gewonnen.

Es gibt noch einen alles entscheidenden Unterschied zur normalen Heim-Dolby-Surround-Anlage. Die vorhandenen HiFi-Lautsprecher können nicht verwendet werden, falls Sie Wert auf eine optimal abgestimmte THX-Anlage legen, ansonsten kommen die meisten Vorteile der THX-Elektronik auch mit normalen HiFi-Boxen zur Geltung. Sie sollten bedenken, dass die meisten THX-Systeme mehr auf den Filmklang als auf HiFi abgestimmt sind. Eine THX-Anlage wird eine sehr gute HiFi-Anlage schwer ersetzen können.

 

TIF / TIFF

Tagged Image File Format

Das TIF-Format ist plattformunabhängig und wird zur Ausgabe an einen Druckservice oder in DTP-Programmen verwendet. Es unterstützt die verlustfreie LZW-Komprimierung, welche die Dateigrösse verkleinert ohne den Inhalt des Bildes zu verändern. Zudem kann es unterschiedliche Farbtiefen, wie 16-bit, 24-bit und 32-bit mit Alphakanal speichern.

 

TIGA

Texas Instruments Graphics Architecture

Ein vom US-Hersteller Texas Instruments entwickelter Grafikkartenstandard, der in der ersten Hälfte der 90er Jahre für CAD-Anwendungen unter DOS sehr populär war. TIGA-Grafikkarten - wie die miro741 oder miroTIGER - verfügten über einen Grafikprozessor und konnten alle Grafikfunktionen - besonders die vektorlastigen - unabhängig vom Computer ausführen.
Unter den verschiedenen Windows-Betriebssystemen mit ihren pixellastigen Oberflächen konnten sich TIGA-Karten allerdings nicht etablieren. 

-> siehe auch: 8514/A

 

Time-Shift / Time Slip

Frei übersetzt bedeutet Time-Shift "zeitversetztes Fernsehen" oder "zeitversetztes Radiohören". Sobald Time-Shift gestartet wird, nimmt der TV-Tuner oder das DAB-Radio im Hintergrund die laufende Sendung auf. Das Besondere dabei: Aufnahme und Wiedergabe können gleichzeitig ablaufen.

Damit wird es möglich, beim Fernsehen oder beim Radiohören "Pause" zu drücken und sogar zurück zu spulen. Die Wiedergabe wird an der angehaltenen Stelle zeitversetzt fortgesetzt. Dank dieser Technologie verpasst man keine Sekunde einer wichtigen Sendung.

"Time-Shift", "Time-Shifting", "Time-Slip" und "Chase Play" werden als Synonyme verwendet.

 

Timer

Der Timer (englisch) bezeichnet eine Zeitfunktion, ähnlich einer Stoppuhr. Timer werden häufig in Verbindung mit Aufnahmegeräten verwendet.

Beispiel Videorecorder:
Man möchte gerne eine Sendung aufzeichnen, ist jedoch zur besagten Zeit nicht zu Hause. Man setzt einen Timer. Dies bedeutet, man programmiert dem Videorecorder ein, wann die Sendung beginnt, wann sie aufhört, an welchem Tag (Datum) und auf welchem Sender sie gesendet wird. nun stellt man den Videorecorder in den Bereitschafts-Modus, welcher dann die Aufnahme automatisch ausführt.
Bei den meisten Geräten können acht oder mehr Timer verteilt über ein ganzes Jahr einprogrammiert werden.

Es existieren verschiedenste Arten von Timern:

  • Timer zum automatischen Einschalten von Geräten (Stereoanlage, Fernseher, usw.) oder Beleuchtungen (Weihnachtsbeleuchtung...)
  • Timer zur automatischen Aufnahme von Radio- oder TV-Sendungen (meistens im Videorecorder oder Tape-Deck integriert)
  • Timer zur automatischen Abschaltung von Geräten (Backofen, Mikrowellenherd, usw.)

 

TMC

Traffic Message Channel

TMC ist ein digitaler Radio-Datendienst, der in RDS ausgestrahlt wird und zur Übertragung von Verkehrsstörungen an ein geeignetes Empfangsgerät verwendet wird. Da das Signal ständig übertragen wird, ist der Benutzer weniger von den nur halbstündlich ausgestrahlten Verkehrshinweisen abhängig. Ausserdem können wichtige Informationen, wie z.B. bei Geisterfahrern sofort weitergegeben werden. Moderne Navigationssysteme verwenden TMC zur automatischen Umfahrung von Staus und Behinderungen (dynamische Zielführung). Jede Verkehrsbeeinträchtigung wird als separate TMC-Meldung gesendet. Eine TMC-Meldung besteht aus einem Ereigniscode sowie einem Lagecode, evtl. einer zusätzlichen zeitlichen Beschränkung (Verfallszeit). Nach Wegfall einer Störung wird diese Störungsmeldung durch eine weitere TMC-Meldung aufgehoben. Falls diese nicht empfangen wird (z.B. weil der Empfänger sich mittlerweile aus dem Empfangsbereich des Senders entfernt hat), wird die Störungsmeldung alternativ bei Erreichen der Verfallszeit durch den Empfänger gelöscht

 

TMCpro

Traffic Message Channel Pro

TMCpro FM ist ein kostenpflichtiger TMC-Stauwarndienst. Der Dienst wird über den RDS-Unterträger von UKW-Sendern verbreitet und seit April 2004 angeboten. Die Lizenzgebühren werden über die Kosten der TMCpro-fähigen Navigationssysteme abgegolten. Im Gegensatz zu freeTMC wird TMCpro FM als gebührenpflichtiger Dienst (payTMC) nur über private Rundfunksender und nicht über ARD-Anstalten gesendet.

Anders als TMC verzichtet TMCpro FM weitgehend auf Datenzulieferungen der Polizei, Staumeldern, ADAC oder anderen menschlichen Quellen, deren Meldungen – im Gegensatz zu ausschliesslich automatisch erfassten Daten – vor allem wichtige Informationen zu den Ursachen von Verkehrsstörungen liefern können. TCMpro greift stattdessen zurück auf 4'000 automatische Datensensoren an Autobahnbrücken, 5'500 in die Fahrbahn integrierte Sensorschleifen und 10'000 Fahrzeuge mit Floating Car Data (FCD) Technik.

Nach Angaben der Entwickler betrage der Datendurchsatz 100 Meldungen in 4 Minuten (ohne anzugeben, wie sich der Inhalt einer Meldung definiert). Die digitale Erfassung und Verarbeitung der Daten ermögliche – je nach Verkehrsdichte – mit einer statistischen Modellberechnung die Vorhersage von Bildung, Maximum, Länge und Abbau von Staus. Bis jetzt gibt es jedoch keine gesicherten Untersuchungen über die Treffsicherheit solcher Berechnungen.

 

TMDS

Transition Minimized Differential Signaling

ist ein von Silicon Image entwickelter Standard, um Daten digital zu einem Gerät zu transportieren. Dieser Standard wurde dahingehend entwickelt, elektromagnetische Störungen weitgehend zu minimieren. Bei DVI-Übertragungen wird TMDS dazu benutzt, extrem hochauflösende Displays anzusteuern. Wegen des physikalischen Gesetzes der Kupferbarriere ("Cupper barrier") können Daten nur mit bis zu 165MHz übertragen werden, was eine maximale Auflösung von 1600 x 1200 Pixel (UXGA) ermöglicht. Bei DVI-Kabeln werden deswegen zwei getrennte TMDS-Leitungen genutzt, um 3,3 Megapixel pro Sekunde zu transportieren, dies ermöglicht Auflösungen von bis zu 2048 x 1536.

 

TMPG

Der TMPG-Encoder verbindet eigentlich alle wichtigen Features, die man für gute Videobearbeitung braucht, egal ob Umwandeln, Schneiden, Zusammenfügen oder Multiplexen, der TMPG-Encoder kann alles. So macht es dieser kleine Helfer möglich, zum Beispiel vom SVCD Format ins VCD Format umzuwandeln, oder geteilte Videos wieder zusammen zu fügen, aber auch ganze Videodateien zu teilen, falls der Film mal zu gross für einen einzigen Rohling sein sollte.

Unterstützt werden MPEG-1-, MPEG-2- sowie AVI-Dateien.

 

ToS

Das TOS-Feld ist ein Datenfeld im IP-Header in dem die Dienste des Datagramms definiert sind. Mit den TOS-Informationen können Rechner netzwerkrelevante Dienstarten angeben. Dabei können verschiedene Parameter wie die Bandbreite, die Übertragungsgeschwindigkeit oder die Zuverlässigkeit der Übertragung definiert werden. Darüber hinaus können die vorrangige Behandlung von Datagrammen, die Durchsatzart sowie die Belegung von Ressourcen in den Routern festgelegt werden.

Mit dem ToS-Feld können bestimmten Diensten auch bestimmte Bitkombinationen zugeordnet werden, da einige Dienste durchsatzoptimiert, andere kostenoptimiert und wieder andere schnellst möglich übertragen werden sollen.

 

TPM

Trusted Platform Module

Das TPM ist ein Sicherheits-Hardwarebaustein auf dem Mainboard, der computergenerierte Verschlüsselungssequenzen speichert. Das TPM ist eine Hardwarelösung, die dabei behilflich sein kann, das System vor Hacker-Angriffen (z.B. Passwortdiebstahl) zu schützen. Der Chip ist passiv und kann weder Betrieb noch Bootvorgang direkt beeinflussen. Softwareseitig kann er nicht manipuliert werden. Er enthält eine eindeutige Kennung und dient damit zur Identifizierung des Rechners. Es ist möglich, dass zum Ausführen bestimmter Anwendungen ein aktiviertes TPM vorausgesetzt wird.

 

TOSLink

Standardisierte, optische Digitalschnittstelle in Verbindung mit Glasfaserkabeln.

 

TracBack

Durch diese Funktion ist es nicht mehr notwendig, beim Zurückverfolgen der zurückgelegten Strecke die Wegpunkte manuell einzugeben. Der Rückweg wird automatisch anhand des aufgezeichneten Kurses erstellt.

 

Transflash

siehe -> microSD

 

Transflektiv

Transflektive Displays nutzen das Umgebungslicht als Lichtquelle. Das bedeutet, dass die Bildschirmhelligkeit mit ansteigender Umgebungsbeleuchtung steigt.

 

Trapping

Trapping ist eine Technologie, die aus dem professionellen Offset-Druck kommt. Sie bewirkt, dass keine weissen Zwischenräume zwischen den angrenzenden Farbflächen sichtbar sind und die Farben direkt aneinander liegen. Dies passiert ganz automatisch, ohne dass aufwändige Einstellungen notwendig sind.

 

Triband

Ein Quadband-Gerät kann über vier Frequenzbereiche kommunizieren. Solche bei uns erhältlichen Geräte arbeiten mit 850, 900, 1800 und 1900 MHz und sind somit auf allen GSM-Netzen nutzbar.

Triband: 900/1900/1900 MHz

Dualband: 900/1800 MHz

Verwendung der GSM-Frequenzen

TripleHead

Grafikkarte mit 2 Monitor-Anschlüssen, 1 Anschluss kann jedoch durch ein Verteilerkabel mit einem dritten Monitor erweitert werden.
Es können 3 analoge oder max. 2 digitale Monitore betrieben werden. 

 

TruBrite

TruBrite ist ein Warenzeichen von Toshiba, welches die neuste Technologie von hochglänzenden LCD-Displays repräsentiert. TruBrite Displays machen ein Bild klar, stellen Farben schön dar und sind hell.

Vorteile von Toshiba TruBrite:

  • klareres Bild
  • weiterer Sichtwinkel
  • scharfer Kontrast
  • schöne Farben
  • reduziert die Augenmüdigkeit
  • Helligkeit erhöht, ohne dabei mehr Strom zu verbrauchen

 

TTF

True Type Font

Mit der Erfindung der beweglichen Lettern (Buchstaben) durch Johann Gutenberg hat der Buchdruck eine grosse Veränderung durchgemacht, denn Gutenbergs Technik ermöglichte erstmals rationelle Textreproduktion. Seit dem DTP-Boom erfährt der Druck eine erneute Revolution, zu der die Truetype-Technologie und die PostScript Type 1-Fonts massgeblich beigetragen haben. Beide Schrift-Technologien werden nicht als Punktemuster, sondern mittels Vektoren beschrieben und können ohne Qualitätsverlust in der Grösse geändert (skaliert) werden. Die Dateierweiterung lautet *.TTF.

 

TTFF

Time To First Fix

Leistungsmerkmal von GPS-Empfängern:  Zeit bis zur ersten Positions-Erkennung.

 

TTL

Der Begriff ESD hat zwei Bedeutungen:

  1. Transistor-Transistor-Logik
  2. TTL-Steuerung bei Computerblitzgeräten

1. Transistor-Transistor-Logik

Ist ein Technologie, welche die Farben digital auf dem Bildschirm ansteuert. Mit der TTL-Methode können die einzelnen Farben Rot, Grün und Blau nur ein- oder ausgeschaltet bzw. mit einem Intensitätssignal versehen werden. Damit sind maximal 64 Farben darstellbar. Alte Standards wie MDA, CGA und EGA wurden für TTL-Signale entwickelt. Seit VGA arbeiten die meisten Grafikstandards analog. Erst mit der Einführung von LCD-Displays wurden digitale Standards wieder aktuell.

2. TTL-Steuerung bei Computerblitzgeräten

Die ersten Blitzgeräte strahlten das Licht in einem Winkel aus, der so eingestellt war, dass eine Aufnahme mit dem Normalobjektiv mit einem Bildwinkel von ca. 45° ausgeleuchtet war. Wird bei der Aufnahme mit einem Teleobjektiv gearbeitet oder mit einem Weitwinkelobjektiv, für dessen Bildfeld-Ausleuchtung u.U. indirekt geblitzt wurde (z.B. gegen die Decke), so kann der im Blitzgerät eingebaute Sensor, der auch auf 45° eingestellt ist, die Situation nicht korrekt erfassen und Fehlbelichtungen können die Folge sein.

Es lag deshalb nahe, die Blitzbelichtung in der Kamera zu messen. Dieses wird immer so ausgeführt, dass der Sensor in der Kamera hinter dem Objektiv sitzt und auf den Film ausgerichtet ist. Er misst das von der Filmebene reflektierte Licht. Die Messungen werden über zusätzliche Kontakte im Blitzschuh an die Elektronik im Blitzgerät weitergegeben. Diese Messmethode wird TTL (engl. Through The Lens) genannt (wie auch die normale Belichtungsmessung in Spiegelreflexkameras).

Die Verlagerung des Informationsflusses vom Sensor zum Blitzgerät in die Kontakte des Blitzschuhs verhindert eine Loslösung des Blitzgeräts von der Kamera, was zum Erreichen einer besseren Bildwirkung manchmal erforderlich ist. Hier hat das TTL-System seine Grenzen oder erfordert aufwendiges Zubehör, wie Verlängerungskabel. Verfeinerungen des TTL-Systems sind Vorblitze des Blitzgerätes, die von der Kamera über TTL-Sensoren mit mehreren Sektoren noch vor der Abgabe des eigentlichen Hauptblitzes zur Ermittlung des Motivkontrastes ausgewertet werden (erstmals 1992 bei der Spiegelreflexkamera Nikon F90 vorgestellt). Damit ist eine noch wesentlich genauere Steuerung der Blitzbelichtung gerade bei sehr kontrastreichen oder kontrastschwachen Motiven möglich.

Studioblitzanlagen lassen sich aber auch über TTL-Regelung steuern, wobei die manuelle Kontrolle/ Steuerung mit Blitzbelichtungsmessern und Polaroid-Sofortbildern von den erfahrenen Berufsfotografen meist bevorzugt wird.

TurboCache

Die TurboCache-Technologie von nVIDIA erlaubt es, hohe Leistung aus vergleichweise günstigen PCI-Grafikkarten zu kitzeln. Eine TurboCache-Karte kann zusätzlich zum eingebauten Speicher  Teile des System-RAMs verwenden, ohne dass deswegen die Grafikleistung nennenswert beeinträchtigt wird. Möglich ist dies dank einem fortschrittlichem Memory-Management und der grossen Bandbreite von PCI.

Systeme mit TurboCache nennen i.d.R. die Gesamtgrösse des verwendbaren Speichers. So kann "GeForce 6200 512 MB mit TurboCache" bedeuten, dass die Grafikkarte mit 256 MB bestückt ist und weitere 256 nach Bedarf vom System-Arbeitsspeicher bezieht.

Die vergleichbare Technologie von ATI heisst HyperMemory.

Quelle nVIDIA: http://www.nvidia.com/page/turbocache.html

TurboMemory

Turbo Memory (Codename Robson) ist eine von Intel entwickelte, auf NAND-Flash-Speicher-basierte, Technik zur Beschleunigung des Startvorgangs von Betriebssystemen und von Anwendungen, indem häufig verwendete Daten auf dieses Speichermedium (welches schnellere Zugriffszeiten als mechanische Festplatten aufweist) zwischengespeichert werden.

Quelle: wikipedia

Fakten:

  • 2x schneller beim Laden von häufig gebrauchten Applikationen
  • 20% schnelleres Starten von Windows Vista

    Zahlen von Intel

TWAIN

Tool Without An Interesting Name

TWAIN ist ein 1992 von den Firmen Aldus, Eastman-Kodak, Hewlett-Packard, und Logitech festgelegter Standard zum Austausch von Daten zwischen Bildeingabegeräten (Scanner, Digitalkameras, etc) und Programmen für Microsoft Windows und Apple Macintosh. Dieser Standard ermöglicht es, dass ein Bildverarbeitungsprogramm Daten von jedem Bildeingabegerät entgegennehmen und andererseits ein Bildeingabegerät mit allen Bildverarbeitungsprogrammen zusammenarbeiten kann, solange sich alle an den TWAIN-Standard halten.

TWAIN besitzt drei Elemente: die Daten-Quelle (data source), das Anwendungs-Programm (application program) und der Quellen-Manager (source manager). Die Daten-Quelle wird von dem Scanner- oder Digitalkamera-Treiber gebildet, der normalerweise bei dem Gerät mitgeliefert wird. Das Anwendungs-Programm ist das Programm, in dem die aufgenommenen Bilddaten weiterverwendet werden, z.B. ein Bildverarbeitungs-Programm. Der Quellen-Manager ist in der Regel Bestandteil des Betriebssystems. Von den Daten-Quellen und Anwendungs-Programmen können durchaus mehrere auf einem Rechner vorhanden sein, die dann von dem Quellen-Manager verwaltet werden.

© 2003 ARCHmatic

 

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